Im Spätsommer 2007 trafen sich drei junge Männer aus drei verschiedenen Ländern im Zwielicht des Berliner Techno Mekkas Berghain und hatten eine Idee. Sie wollten maschinelle Musik mit menschlicher Seele machen und in die Welt schreien, dass Musik die Füße, aber auch gleichzeitig die Gedanken bewegen kann. Aus dieser Idee entstanden I Heart Sharks.

Neun Jahre später sind die drei Jungs – Pierre Bee (Vocals), Simon Wangemann (Gitarre) und Martin Wolf (Drums) – zu viert und werden durch Bassist Craig Miller vervollständigt. Zwei Engländer, ein New Yorker und ein Deutscher. Vieles hat sich verändert seit den ersten Proben in den nasskalten Ost-Berliner Kellern und langen Nächten in Clubs. Die Welt ist definitiv bereit für eine weitere Dosis von I Heart Sharks‘ zynischem Optimismus. I Heart Sharks kamen von unten und begannen in Geheimverstecken und Treppenhäusern von Clubs zu spielen. Sie ersetzten auf Hauspartys den DJ, sahen wie die winzig kleinen Venues um sie herum immer größer wurden und supporteten auf ihrem Weg Bands wie Friendly Fires und Kraftklub. Von Berlin bis hin zum Melt, vom Dockville bis hin zum Southside, vom Europavox bis hin zum Eurosonic, spielten sie jedes erdenkliche Festival in Deutschland und Europa.

2016 dann die Rückkehr zu ihren Wurzeln. Zurück zum Indie-Label AdP Records und dem DIY-Konzept, raus aus dem Studio und rein in den Proberaum. Die „Hey Kid“-EP erschien im Januar, im November folgt ihre dritte LP „Hideaway“. Das Album ist eine sonnendurchflutete Kollektion von Tracks – irgendwo zwischen Surf-Pop und düsterem Elektro, zwischen Kalifornien und Berlin, zwischen Nostalgie und Tagträumen. Waghalsig, selbstsicher und zeitweise charmant naiv hört sich die Platte an. Mehr Gitarren, mehr Live Drums, mehr Realität. I Heart Sharks wollen über die Generation Y reden, der die Welt versprochen wurde und die doch nur leere Worte erhielt. Und sie wollen live spielen, ihre Botschaft überall verkünden.

Presse

  • I Heart Sharks finden auf ihrem dritten Album zu alter Bissigkeit zurück. Tanzbar waren sie eh immer. (Intro)
  • I Heart Sharks glitzern digital, funkeln analog, und ihre Gitarren sind von der ganzen Elektronik ganz wuschig geworden. (…) Zwölf Songs – alle knackig, alle gut! (Plattentests)
  • I Heart Sharks [verbreiten] ihren schrägen Elektropop, bei dem kein Auge trocken, kein Tanzbein still und keine Hüfte ruhig bleibt. (Laut)
  • Die internationale Aufmerksamkeit [wird] nicht mehr lange auf sich warten lassen. (Sonic Seducer)
  • I Heart Sharks perfektionieren ihren Elektroppo (…) großartige Popsongs (Huffington Post)
  • Juvenile Unbekümmertheit, absolute Pop-Affinität und ein melancholischer Grundtenor sorgen dafür, dass auch der dritte Streich der deutsch-britischen Band I Heart Sharks das Prädikat “überzeugend“ verdient. (Echte Leute)

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