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Laura, Steffi und Andre kennen sich seit ihrer Schulzeit. Diese verbrachten die Drei inmitten der Mecklenburgischen Seenplatte. Eine malerische Umgebung, um zur Schule zu gehen. Der richtige Ort, um sich kennen zu lernen und Bands zu gründen. Aber nicht der richtige Platz für die Musik, die sie machen wollen.Dazu brauchen sie die Großstadt. Die Faszination neuer, surrealer Welten. Spielwiese und Inspirationsgrundlage zugleich. Laura, Steffi und Andre nennen sich Children und machen Musik, die den indie-elektronischen Zeitgeist mit der Melancholie von The XX und ein bisschen 90er Pop zum Mitsingen verknüpft. Nun erscheint ihre erste EP: „No Future“.Children legen trotz oder vielleicht sogar wegen ihres Umzuges nach Berlin viel Wert auf ein familiäres Umfeld. Die Beats werden größtenteils im heimischen Wohnzimmer produziert, bei den Videodrehs zu „Riot“ und „Never Sing Rhymes“ in Mecklenburg waren viele Freunde und Bekannte dabei, auch das Artwork der EP wurde von einem alten Freund aus Schulzeiten designt. Einige Gesangsaufnahmen zu „No Future“ sind zudem in einer kleinen, alten Dorfkirche entstanden.In Punkto Sound denken Children mit ihrer ersten Veröffentlichung allerdings mindestens großstädtisch. „Wir wollen zu jedem Song ein Video drehen, viele Auftritte spielen und möglichst bald ein Album machen“, erzählen die Drei. Ihre Vision eilt Children dabei voraus: „Wir sind sehr ehrgeizig, was unsere Musik anbelangt und können uns alles vorstellen.“ Ein erstes deutliches Ausrufezeichen haben sie mit dieser EP auf jeden Fall gesetzt, Supportshows für Phantogram und I Heart Sharks und ein Auftritt im französischen Lille haben bereits vor der EP gezeigt, was gehen kann. Und das ist viel!Releases
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