Ein Junge aus Frankreich, eine Liebe zum Meer, fließende Sounds, hauchender Gesang: „Somewhere Underwater“ ist das neue Projekt von Julien Agot aus Limoges – jetzt in München flüchtet er mit vier anderen Musikern vor dem Staub der Großstadt in Shoegaze, Wave und Synthie. Harmonien, die nach Slowdive und Herzschmerz in den 90ern klingen, Wave-Pop der 80er und geschickte Arrangements – irgendwo Unterwasser haben „Somewhere Underwater“ akribisch musikalisch das Beste der letzten beiden Dekaden gesammelt um es jetzt wieder an der Oberfläche auftauchen zu lassen.

 

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