Coals sind ein junges Electro-Duo aus Polen, bestehend aus Katarzyna Kowalczyk und Łukasz Rozmysłowski. Ihr Name ist ein Blick in die Vergangenheit Schlesiens und eine Hommage an die Kohlbergwerk-Tradition ihrer polnischen Heimat.

Ob es das britische Szene-Magazin „The Quietus“ ist („Die irgendwie geschmeidige Qualität ihrer Musik ist dem Erlebnis ähnlich, in Watte gepackt und in unbeirrter Glückseligkeit bei niedrigster Ebbe hinwegzusegeln. Man könnte die samtweiche Stimme von Sängerin Katarzyna Kowalczyk oder die Multi-Instrumentierung von Łukasz Rozmysłowski hervorheben, im Gesamten entsteht ein großartig-betörender Sound, der die Vorfreude auf das bald erscheinende Debüt-Album noch mehr steigen lässt.“) oder der amerikanische Indie-Blog „Under der Radar“ („Coals mischen mehr als schwere Hip-Hop-Beats und kreieren einen hypnotischen Mix aus schmutzigem Club und dunklen Seitenstraßen“): Die Coals sind schwer im Kommen.

Kein halbes Jahr nach Bandgründung 2014 fragt das OFF-Festival an, das Duo wird als erste polnische Band zu einer der legendären KEXP-Sessions eingeladen und ihr Song „Weightless“ wird promt zum „Song des Tages“ gekürt. Die Einflüsse und Inspirationen von Katarzyna und Łukasz reichen von Smooky Black, Soap & Skin bis hin zu Dean Blunt und Sigur Ros. Während die beiden regelmäßig in ihrer Heimat touren, nimmt zuletzt auch der internationale Markt immer mehr Notiz von den Newcomern: Das Reeperbahn Festival (Deutschland), das Loftas (Litauen), das Tune In Tel Aviv (Isreal), das BuSH (Budapest) oder das Positivus Festival (Lettland) sind nur einige Station der Europatour. Im November 2016 supporten Coals die Isländischen Bands Rokkurro und Myrra Ros auf den Iceland Airwaves und begeistern bei einer weiteren KEXP-Session im berühmten Kex Hostel.

Seit Dezember 2016 hat das Duo drei Clips zu den Singles „RAVE03′“, „Lato2002“ und „S.I.T.C.“ als Vorboten zum in Kürze erscheinenden Debütalbum veröffentlicht. Klicks und Streams steigen schnell ins Sechsstellige. Alles ist vorbereitet: Am 13. Oktober wird der Longplayer „Tamagotchi“ in den Läden stehen. Mit einer Reihe von Festivals im Sommer wie dem Freaky Summer (Weißrussland), dem Vienna Waves (Wien) oder dem FLAAM (Slowakei) wird weiter Vorfreude geschützt, ehe es im Herbst und Winter auf große Tour durch Europa geht – auch in Deutschland macht der Coals-Zug Halt.

Presse

  • Das Duo aus Polen schwelgt auf seinem Elektro-Post-Punk-Debüt in post-sowjetischer Partymelancholie [und] machen dort betörend trockenen, verwaschenen Elektro-/Dream-Pop, der sich vom zeitgenössischen HipHop die Hustensaft-betäubte Gelassenheit borgt und von Acts wie The xx die Post-Punk-Stimmungen. (Musikexpress)
  • Das polnische Elektro-Duo Coals entwirft auf seinem Debütalbum Tamagotchi ein hypnotisches Bild der 90er, das teils fasziniert, teils Unwohlsein auslöst. (Bedroomdisco)
  • Minimalistische Arrangements, melancholische Melodien und ein zurückhaltend-gelassenes Tempo machen das Album zu einer echten Entdeckung. Coals klingen schwer, dunkel und hypnotisch. (Doppelpunkt)
  • Ein beeindruckendes Debüt zweier Ausnahmenewcomer! (E1nen hab ich noch)
  • Coals verdienen für das freche und innovative Album “Tamagotchi” unsere Bestnote. Unbedingt anhören, Leute! (Global Music)

Releases

  • 2014 Homework EP
  • 2017 Tamagotchi LP (CD / Digital)

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