| Wrongkong
- Dear Euphoria |
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"Dear
Euphoria" ist die dritte Single Auskopplung aus dem
Wrongkong Erfolgs Album „So Electric“.
Die Reaktionen bisher waren überwältigend, so
schrieb der Musikexpress, daß es„Liebe auf
den ersten Blick“ sei und Die Welt ergänzte
euphorisch, daß „Wrongkong, die deutsche Elektro-Band
der Stunde, nichts als Hits mache".
Nun steht die große Album Tour an, und sie wird
von einem fulminanten Single-Paket flankiert, welches
wir hier voller Stolz präsentieren. Neben der Album
Version von "Dear Euphoria" sind drei hörenswerte
Remixe und ein bisher unveröffentlichter Bonus-Track
auf der Single.
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| I
Heart Sharks - Summer |
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Rechtzeitig
zu den neuen Tourdaten gibt es ab dem 24. Februar die
zugehörige Single als Download in allen gängigen
Onlinestores und als Limited Edition im Digipack im AdP
Shop. Mit dabei neben dem Radio Edit vom Titeltrack “Summer”
auch vier Remixe von Captain Capa, Etnik, Brazed und Athletics
sowie der Non-Album Track “Aerobics”. Auf
der CD gibt es dann noch das Videofile zu “Summer”
.
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| Ginger
Redcliff - Out Of Me |
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2009
brachte sie ihre erste EP „Me and Mr. Bola“
erfolgreich auf den Markt, nun erscheint am 27.01.2012
die Single „Out of me“ aus ihrem ersten Album
„Note“, das April 2012 bei AdP records veröffentlicht
wird. Darüber hinaus glänzte Ginger Redcliff
mit Reworks für Roy Orbison, Dadajugend Polyform
und I Heart Sharks. So sinfonisch ihre Musik manchmal
klingt, so intim sind ihre Konzerte. Egal ob auf großen
Festivalbühnen oder bei Auftritten in renommierten
Clubs wie den legendären Gibson Studios in London,
dem Kaffee Burger in Berlin oder dem Atomic in München.
Sogar in der Münchner Philharmonie schafft Ginger
Redcliff eine fast innige Atmosphäre und verzaubert.
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| Wrongkong-
So Electric |
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SAM035ADP

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„So
Electric“. Nach ihrem selbst betitelten Debütlbum
und der „Plug EP“ legen Wrongkong im Januar
2012 ihren zweiten Langspieler vor. „So Electric“.
Bei über 150 Gigs vom kleinen Wohnzimmerclub bis
zur großen Festivalbühne haben Wrongkong elektrisiert.
Ein Lebensgefühl. Die 13 Songs des Albums spiegeln
das wieder. Wronkong haben ihre Eindrücke von der
Bühne mit ins Studio genommen - die Energie ihrer
Liveshows, gepaart mit Erlebten abseits des Künstlerdaseins.
Wrongkong sind eine ehrliche Band. Und eine elektrisierende
Band.
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| Wrongkong-
My Dearest Enemy |
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Ein
neues Jahr steht vor der Tür und Wrongkong starten
zu Beginn 2012 gleich richtig durch. Als sei der Release
ihres zweiten Studioalbums „So Electric“ am
Freitag den 13.01.2012 nicht schon Grund genug zur Freude,
haben sich die fünf – wie schon bei ihrer ersten
„Free Download“ Single - für Single Nummer
zwei wieder etwas ganz besonderes einfallen lassen: „My
Dearest Enemy“ wird neben der Downloadvariante auch
als limitierte Digipackedition erscheinen. Eine der 300
CDs mit eigener Seriennummer kann man pünktlich zur
Albumveröffentlichung am 13.01. bei AdP records ergattern.
Mit dabei sind übrigens drei Remixes, unter anderem
von DJ-Ikone Mousse T. sowie zwei noch unveröffentlichte
non Album Tracks - lasst euch überraschen!
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| Wrongkong-
Crystal Clear |
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SAM037ADP

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Lange
Schatten wirft das zweite Album “So Electric”
von Wrongkong, welches im Januar bei AdP erscheint. Die
CDs stehen schon im Lager und warten ungeduldig auf ihre
Auslieferung . Und weil gerade wieder die Zeit der Geschenke
beginnt, haben sich Wrongkong auch etwas ausgedacht. Die
erste Single “Crystal Clear” gibt es als FREE
DOWNLOAD! Have Fun!
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| I
Heart Sharks - Summer |
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SAM033ADP

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Stell
dir vor, du stehst direkt vorne am Rand. Du blickst nur
kurz nach unten und nimmst Anlauf und rennst los. Du läufst
einfach immer weiter, soweit du kannst, es gibt kein Ufer
mehr, es gibt nur das Jetzt und Hier, die Gegenwart. Und
an dieser Stelle steht die Band. Hier sind sie: I HEART
SHARKS. Das Indietronic-Trio aus Berlin, das sind Pierre,
Simon und Georg. Man ist in New York aufgewachsen, in
London und in Bayern und am Ende trifft man sich doch
in derselben Stadt, nämlich in Berlin. Pierre, der
Halbfranzose, der seine Kindheit in Londoner Vororten
verbrachte, bevor er der Musik wegen nach Berlin kam,
traf auf Simon. Auch er kam nach Berlin um Musik zu machen.
Seine Reise war etwas länger: Er wuchs in Amerika
auf. Wie gut, dass die beiden Anfang 20jährigen sich
begegneten. Wie gut auch, dass sie auf Georg, den dritten
im Bunde stießen. Georg war nach der Schule zum
Studium nach Berlin gezogen.
Die Band lässt dich nicht alleine hinter dem Ufer
stehen, sie bringt diese vertraute Rastlosigkeit mit und
wird zur Verkörperung einer neuen Jugend, die ewig
dauern kann wenn man will. Sie stehen genau hinter diesem
Rand, die drei jungen Männer, die ihr Zuhause irgendwo
verloren haben.
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| I
Heart Sharks - Neuzeit |
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2010
veröffentlichten sie bereits die EP „Wolves”,
welche ihnen größere Aufmerksamkeit bescherte
und den Beginn einer stetig wachsenden Fanschar markiert.
Musikalisch kann man I HEART SHARKS unter Indietronic
verorten, wobei allerdings auch diese Schublade dem Trio
nicht vollends gerecht wird. Zwischen grellen Blitzen
wird Britpop von Berliner Electronica verführt, während
ihre Synthesizer Reminiszenzen an die Größen
des 80er Jahre Synth-Pop wecken.
Dabei kreieren I HEART SHARKS eine Dynamik, die nach vorne
treibt. Pierres Texte sind geprägt von einer sehr
direkten Poetik, die wie bei der ersten Single „Neuzeit“
auch mal in charmant gebrochenem deutsch daher kommt.
Ob als Support für Natalia Kills oder Friendly Fires,
I HEART SHARKS wissen das Publikum in ihren Bann zu ziehen
und dauerhaft für sich zu gewinnen. Wer die Chance
hat das Trio live zu sehen, sollte sich die Gelegenheit
nicht entgehen lassen.
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| goodbye_delete
- Sacrificial |
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Der
Produzent goodbye_delete (a.k.a. John Webber) verleiht
deutschen Gefilden einen Hauch britischen Akzent. Seine
erste EP „Sacrificial“ erscheint bei dem deutschen
Label AdP-Records.
Vier angesagte britische Newcomer unterstützen ihn
bei diesem Vorhaben und geben den vier Songs ihren letzten
Schliff in Sachen Innovation.
Eine hörenswerte Fusion aus Indie, Electro, Dance,
Dubstep und Pop - oder einfach IndieRockTronica. Über
die genaue Genrebezeichnung lässt sich streiten;
ist aber im Endeffekt unwichtig, denn die Mischung stimmt
und harmoniert perfekt, um so goodbye_deletes ganz eigenen
Stil zu kreieren.
Kurz vor der Veröffentlichung wird sein Song „These
Mortal Things“ als Download einen kostenlosen Vorgeschmack
auf das Album geben.
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| Dadajugend
Polyform - Localism Leeds |
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Rechtzeitig
zur langsam endenden Urlaubszeit Anfang September schickt
die Dadajugend Polyform ihre Single „Localism Leeds“
auf die Reise. Nach einem Besetzungswechsel (Eric übernahm
am Mikrophon für Enno) freut man sich im Hause Dadajugend
auf die Zukunft, die jetzt mit „Localism Leeds“
eingeläutet wird. Neben dem Original gibt es im Download-Package
auch den Radio-Edit und einen Remix. Ohrenfutter für
den Rückreiseverkehr ;-).
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| Bloodgroup
- Dry Land |
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SAM029ADP

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Die
Band gibt es seit 2006, sie kommen aus Island und sind
trotzdem keine nett lächelnden, elfengleichen Wesen,
die in selbstgestrickten Pullis mit selbstgebastelten
Instrumenten niedliche Musik machen.
Klischees erfüllen ist eben doof und zudem ja auch
langweilig.
Dann lieber nach vorne gehenden, mit einem Bein in den
80ern stehenden, mal fröhlich, mal düster wirkenden
Wave-Electro-Pop, gar nicht so weit entfernt von ihren
Landsleuten FM BELFAST – oder eben von HOT CHIP.
Und in den ruhigen Momenten denkt man sogar an FEVER RAY.
"Dry Land", das zweite Album der vierköpfigen
Band (an der dritten Platte wird bereits gearbeitet),
brachte neben viel Radio-Airplay auch einen "Album
des Jahres"-Titel bei den isländischen Kraumur-Awards.
Und glaubt man all den euphorischen Reviews, dann ist
die Band live sogar noch besser!
Indiz gefällig? Sie benutzen eine Keytar!!
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| I'm
not a Band - What We Do |
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SAM028ADP

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Eine
Melodie, die sich im Kopf festsetzt, eine funky Bassline,
die dich zum tanzen bringt, Synthies, die dich fliegen
lassen und Violinen, die dich in der Sonne zum Träumen
bringen. „This is what we do and this is what you
need.” - So bringen es I’m not a Band auf
den Punkt.
Nach Shows in ganz Deutschland, Polen, Schweiz und Großbritannien
und dem ersten Album „Electrolin“ erscheint
nun am 24.6. die EP „What We Do“ mit der gleichnamigen
hitverdächtigen Sommersingle inklusive vier Remixes
von Rampue, WhiteNoise, DeltaScuti und T*ts&Cl*ts
bei AdP records.
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| Dadajugend
Polyform - A Fair Trade |
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Passend
zum Titel der Single hat sich die Dadajugend Polyform
nicht lumpen lassen, einige ihrer Kollegen zusammengetrommelt
und schenkt uns den Song aus dem Album „Louis de
Marsalle“ inkl. eines Remix von Break Pete. Damit
nicht genug legen wir noch zwei Remixes des Songs „Italic“
von den wunderbaren I Heart Sharks und Teleplay drauf.
Als Gegenleistung wird lediglich erwartet: Reinhören!
Gerne kann der Player auf Hompages gestellt oder eingebettet
werden. Zur Soundcloud geht‘s hier.
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| Ginger
Redcliff - Tomorrow and Today |
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SAM027ADP

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So
sinfonisch ihre Musik manchmal klingt, so intim sind ihre
Konzerte; egal ob auf einer großen Festivalbühne
oder bei Auftritten in renommierten Clubs wie den legendären
Gibson Studios in London, dem Kaffee Burger in Berlin
oder dem Atomic in München. Ginger Redcliff schafft
eine fast innige Atmosphäre und verzaubert –
ein Mädchen am Klavier, ein Mann und sein Kontrabass
und ein unsichtbares Orchester.
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| I'm
not a Band - Trainthoughts |
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Wenn
die Lokführer mal nicht streiken und man auf einer
Zugfahrt von dem stampfenden und treibenden, aber auch
gleichsam beruhigenden Rattern der Zuges begleitet in
Gedanken versinkt, man aus dem Fenster starrt und sich
diese kleinen Geschichten im Kopf bilden, dann ist man
genau in der Stimmung, die der Song Trainthoughts vermittelt.
Trainthoughts ist nach dem selbstbetitelten I'm not a
Band und Crazy die 3. Auskopplung aus dem Album Electrolin,
mit
dem I'm not a Band seit Januar 2011 für beträchtliches
Aufsehen sorgten. Mit Remixen des Franzosen Eyeflash,
dem Berliner Elektro-Rave Duo Le Clap und dem Newcomer
Star der Dubstep-Szene Affe Maria (Betamorph) gespickt
bietet die Single EP vielseitige Interpretationen von
Trainthoughts und ist für viele Gelegenheiten, ob
Club, Auto, Zug oder Wohnzimmer, geeignet.
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| Colour
Thieves - Kids Antlers |
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Melbourne
based indie outfit Colour Thieves spent the last 2 years
sorting out their new life together in the big city.
Christopher left Germany for good to live with Siobhan
and go to college in Australia. They moved into a North
Fitzroy share house with 5 other people, got some second
hand equipment and started recording songs in their bedroom.
After having been separated for 2 years their music is
charged with passion and the excitement of exploring new
sounds together. The debut album 'Kids Antlers' is more
of an experiment than a planned out record. But that's
exactly what Colour Thieves are all about - letting go
of plans, expectations, genres and concepts and just seeing
what happens.
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| Drownsoda
- Last Summer Breath |
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Drownsoda
ist das ambitionierte Electropop Projekt des jungen Franzosen
Julien Agot. Seine selbst eingespielten Track geben einen
Cocktail aus 80er Jahre Synth Pop Bands wie New Order
mit einer Leichtigkeit, die an die spanische Band Delorean
erinnert. Eine nostalgische Flucht aus den Schluchten
und der Hektik der Stadt, am besten ans Meer. Die Assoziation
mit den letzten warmen Nächten des Sommers liegt
nahe. Zum Träumen aber definitiv tanzbar!
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| Dadajugend
Polyform - Louis de Marsalle |
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SAM021ADP

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Nach
zwei EPs und einer Remixscheibe wurde es nun aber wirklich
höchste Zeit für die erste LP der Dadajugend!
11 Songs, gemixt von Plemo, finden im Winter 2011 ihren
Weg auf die "Louis de Marsalle" betitelte CD
und stellen die ideale Schnittmenge der Dadajugend-Zutaten:
Glam Wave meets energetischen Elektropoppunk.
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| I'm
Not A Band - Electrolin |
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SAM020ADP

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Sie
sind elektronisch und sie sind aus Berlin. Doch schon
der Künstlername „I’m not a Band“
suggeriert, dass diese Combo gerne mal aus konventionellen
Rahmen ausbricht. Stephan Jung, Gründer und Kopf
der Band entdeckte schon früh seine Leidenschaft
für Geige und klassische Musik. Aber erst seine Aufenthalte
in Kultur- und Musikhochburgen wie London und Berlin hatten
Einfluss auf sein kurz darauf entstehendes Musikprojekt.
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| I'm
Not A Band - Crazy |
SAM022ADP

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Sie
sind elektronisch und sie sind aus Berlin. Doch schon
der Künstlername „I’m not a Band“
suggeriert, dass diese Combo gerne mal aus konventionellen
Rahmen ausbricht. Stephan Jung, Gründer und Kopf
der Band entdeckte schon früh seine Leidenschaft
für Geige und klassische Musik. Aber erst seine Aufenthalte
in Kultur- und Musikhochburgen wie London und Berlin hatten
Einfluss auf sein kurz darauf entstehendes Musikprojekt.
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| David
Lemaitre - Valediction |
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David
lebt in Berlin und wird im Herbst 2010 seine erste EP
„Valediction“ veröffentlichen. Ob minimalistische
Akkustiksongs oder elektronischer Art Pop dabei entsteht,
ist ihm vorerst nicht so wichtig. "Man kann sich
letztendlich auch nicht vornehmen was man heute Nacht
träumen wird..."
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| I'm
not a Band- I'm not a Band |
SAM018ADP

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I'm
not a Band starten zunehmend durch. Hinter dem alternativen
Electro Pop- Duo steht der kreative Kopf Stephan J. und
Kassandra Papak.
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| Panda
People - Secret Pleasure |
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Discopop,
wie er besser nicht in den derzeit angesagtesten Nu Disco
Blogs zu finden ist, kommt mit PANDA PEOPLE aus dem Umfeld
von IBSEN aus Erlangen. Flirrende uplifting Old School
Synthsounds, die nach Emperor-Of-The Spiegelkugel und
gold-gefilterter Erdbeer-Brause klingen, Falsetto Vocals
mit Killermelodien zum Schweben, funky Basslines und Beats,
die dich dann doch auf der Tanzfläche grounden.
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| Charlotte
- Bäume ausreissen |
SAM015ADP

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Charlotte
ist eine Band, die Energie versprüht. Die Musik kommt
von Herzen, braucht keine Schnörkel und hat ihren
Platz zwischen Rock n Roll und Indie; die Texte sind deutsch,
aber ohne dass man sich dafür schämen muss.
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| Capote
- Shame Of The Neighborhood |
SAM014ADP

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Die
Möglichkeit eine Geschichte, kurze visuelle Augenblicke
in Form eines Liedes einzufangen und klangvoll wiederzugeben,
sei es in sakralen oder hoffnungsvollen Tönen. So
könnte man ganz unkonventionell die Musik des jungen
Singer-Songwriters aus Bayreuth beschreiben. Im Zentrum
seiner Texte stehen meist die Schicksale unbedeutender
Charaktere in satirischen Begebenheiten.
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| Dadajugend
Polyform - You just got recorded |
SAM013ADP

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Computerbastelei
in Garage und Wohnzimmer - daraus entstehen Weltkonzerne.
Oder die Dadajugend Polyform. Was als Soundtüftelei
der beiden Cousins Enno Schmitt und Sebastian Birkelbach
um die Jahrtausendwende begann, ist nach einiger Zeit
- verstärkt durch den Gitarristen Holger Bär
und den Alleskönner Roland SP404 zur Liveband herangereift.
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| LA
Crash - Penetration Station |
SAM012ADP

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Die
Combo aus Kevin, Andrea und Marlon aus Nürnberg aber
mit Namen wie aus Bilderbüchern hüpft von einer
hedonistischen Konsumgesellschaft in die andere: Trash,
Garage, Spaß und Punk. Wer noch jung ist darf auch
Rollschuhfahren, rotzig sein, Kabel rausreißen,
sich auf den Boden werfen, sich die Leber aus dem Leibe
schreien und eines nicht verpassen: Musik die klingt wie
unerwiderte Liebe zu Iggy Pop und Johnny Ramone.
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| Glamazon
- Lint Pocket |
SAM011ADP

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Das
Sideprojet von Christopher Sleeps/A Sunset Diary mit sphärischen
Klängen irgendwo zwischen akkustisch und elektronisch.
Inzwischen unter dem Namen "Colour Thieves"
unterwegs.
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| Ginger
Redcliff - Me and Mr. Bola |
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Die
Musikwelt als großes Experiment. So suchen sich
die in London geborene Ginger Redcliff und Tom Bola ihren
Weg, probieren sich selbst aus, reißen Altes ein
und bauen Neues auf. Meist im Minutentakt. In ihren Liedern
haben klassische Instrumente wie Klavier, Cello oder Posaune
ebenso Platz wie Sequenzer und Soundbasteleien, die angenehm
unaufdringlich eine ganz eigene Atmosphäre schaffen.
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| IBSEN
- Graffiti in Granada |
SAM009ADP

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Eine
vielseitige Gitarre, ein treibender Bass, zwei Sänger,
ein Schlagzeug plus wirbelnden Laptop. Das ergibt den
energiegeladenen Sound von Ibsen. Das Trio aus Erlangen
kreiert mit dieser Konstellation einen abwechslungsreichen
hibbeligen Post-Rock, der zwischen umherschwirrenden Elektrosamples
und schmissigen Gitarren nie den Blick auf das Ganze verliert.
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| A
Sunset Diary - All They Ever Do Is Stare
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SAM007ADP

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Eigentlich
war alles ja ganz anders geplant. 'A Sunset Diary’,
das Soloprojekt von Chris Lühning, war gedacht als
Ausgleich von den anderen musikalischen Aktivitäten
und akustisch elektronischer Seelenmassage zur Bewältigung
einer Fernbeziehung mit den Fixpunkten Dessau und Canberra
(so ziemlich das weiteste, was man sich aussuchen kann
:-) ).
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| Dadajugend
Polyform - Support Our Loops |
SAM004ADP

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Egal,
wie auch immer man die Eckpfeiler benennen mag, Post-Punk,
Elektropunk, Wavepop..., was die Dadajugend aus den Zutaten
macht, gewinnt zusehends an Format, schafft eine ganz
eigene Atmosphäre und reißt dancefloor-like
mit.
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| Drownsoda
- Playing With Fire |
SAM005ADP

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Man
nehme einen begabten Jungen aus Frankreich und paart ihn
mit einer kräftigen Prise New Order. Das Ganze sollte
man mit der Sexyness der Teenagers abschmecken, bevor
man eine ordentliche Menge Synthies daruntermischt. Als
Letztes fügen wir unserem Gericht, während wir
es behutsam durchrühren, eine kräftige Portion
Catchiness hinzu. Et Voilà. Fertig ist DROWNSODA.
Vorsicht: Kalorienbombe!
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| A
Sunset Diary - We might collide... |
SAM006ADP

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Das
Dessauer Solo Projekt „A Sunset Diary“ löste
durch das Besingen einer Fernbeziehung um den halben Erdball
innerhalb kürzester Zeit einen wahren Myspace-Hype
aus. Die Intro spricht von „melancholischer Catchiness“,
das kann man so stehen lassen. Indietronica at it’s
best!
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| Kassette
- Wir dürfen alles |
SAM003ADP

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Die
vier Kölner schmieden Dreieinhalbminuten-Pläne
in Form von ehrlichen Popsongs, die vor Spielfreude und
catchigen Hooklines nur so strotzen. Simon, Benni, Wasti
und Justus haben Pläne, die nun verwirklicht werden:
Das Tapedeck steht auf Auto-Reverse, Stillstand ist unmöglich.
Press Play!
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| Dadajugend
Polyform - Sellout |
| SAM002ADP

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Computerbastelei
in Garage und Wohnzimmer - daraus entstehen Weltkonzerne.
Oder die Dadajugend Polyform. Was als Soundtüftelei
der beiden Cousins Enno Schmitt und Sebastian Birkelbach
um die Jahrtausendwende begann, ist nach einiger Zeit
- verstärkt durch den Gitarristen Holger Bär
und den Alleskönner Roland SP404 zur Liveband herangereift.
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| Charlotte
- Küsschen links, Küsschen rechts
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| SAM001ADP

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Und
jetzt kommt die EP „Küsschen links, Küsschen
rechts“. Ob Kracher wie „Ich will mein Geld
zu-rück“, nostalgische Melodien bei „Lass
uns die alten Lieder singen“ oder ruhige Töne
in „Fieber“ - es ist immer Charlotte und immer
Dreiakkordsport.
|
| Charlotte
- Milchmädchen |
| 
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Von
ihrer ersten Gage kauften sich M. Monaco, Eddie Herkules
und Max eine Zuckerwattenmaschine. Natürlich probten
sie danach trotzdem weiter, denn das Musik-Business ist
nun mal kein Zuckerschlecken.
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